Wie nahe kommt der braune Zwerg an unsere Sonne heran - Ist eine Kollision von Erde und Nibiru möglich?

Die klare Antwort ist JA. Eine Kollision der Erde mit Nibiru ist zwar sehr unwahrscheinlich doch die Möglichkeit besteht durchaus. Das folgende Bild zeigt eine Computersimulation. Hier landet Nibiru einen Volltreffer auf die Erde.

Beachten Sie den Grössenunterschied. Die Erde ist die kleine blaue Kugel. Das "etwas grössere" Objekt ist Nibiru.



Die Annäherung ...
Wenn nun der braune Zwerg die grösste Annäherung an die Sonne erreicht hat, ist er nur noch etwa 60 bis 70 AE (astronomische Einheiten) von der Sonne entfernt. Wobei 1 AE der Distanz Erde-Sonne entspricht. Da nun der mittlere Radius von Nibirus Orbit um den braunen Zwerg ebenfalls etwa 60 AE beträgt, wird nun die davon ausgehende Bedrohung ganz klar erkennbar.

Nibirus Umlaufbahn dringt tief in unser Sonnensystem ein. Seine orbitale Inklination ist etwa 30 Grad im Vergleich zur solaren Ekliptik geneigt und die Drehbewegung ist gegenläufig. Dies verursacht wiederum chaotische Verschiebungen der Planetenumlaufbahnen des Sonnensystems. Planeten könnten sogar von Nibiru oder einen seiner Monde bzw Asteroiden getroffen werden. Die starken gravitativen Kräfte können Planeten vollständig aus ihrer Bahn werfen.

Im Bild neben der Sonne sehen Sie Planet X bzw Nibiru. Rechts davon ist das gleiche Bild noch mal als Negativ dargestellt. Diese fiktife Darstellung ist im Juli 2010 entstanden.

 

Der Vorgang des Transits wird nur einige Monate dauern doch seine Auswirkungen merken wir schmerzlich über mehrere Jahre hinweg. Nibiru erscheint dunkelrot beleuchtet von der Sonne am Himmel, eingehüllt in eine Staubwolke, umgeben von mehreren Monden und Asteroiden.

Planet X oder einer seiner Monde war vor langer Zeit verantwortlich für die Zerstörung von Maldek. Maldek war damals ein weiterer Planet unseres Sonnensystems. Nachdem er von Nibiru (oder einen seiner Monde) getroffen wurde, zerbrach er zu milliarden einzelner grosser und kleiner Gesteinsbrocken die heute den Asteroidengürtel bilden.

Der Mond hat viele seine tiefen Krater ebenfalls den Einschlägen von Nibirus Asteroiden in der Vergangenheit zu verdanken. Im Laufe vieler millionen Jahre veränderte Nibiru immer wieder die Achsneigungen und die Umlaufbahnen der Planeten des Sonnensystems.

Geschichtliches - Vulkanausbruch Santorin ...
Archäologische Untersuchungen datieren den legendären Vulkanausbruch von Santorin auf ~1600 v.Chr. gefolgt von einem gewaltigen Tsunami (die biblische Sintflut?). Die Eruption hatte eine Sprengkraft von mehreren Hiroschima-Bomben. Das war vor genau 3600 Jahren (= ein vollständiger Umlauf des braunen Zwerges um die Sonne). Nibiru könnte vor etwa 3600 Jahren in extremer Erdnähe gewesen sein. Wenn die Umlaufzeit von Nibiru nun tatsächlich mit rund 3600 Jahren berechnet ist, dann würde uns schon in naher Zukunft der nächste Transit bevorstehen. Mit seiner enormen Gravitationskraft war Planet X anscheinend der Auslöser der Vulkaneruption auf der griechischen Insel Santorin und vieler weiterer Natur- und Wetterkatastrophen in der Zeit um 1600 vor Chr. Diesbezügliche Erzählungen findet man quer durch die verschiedensten Kulturkreise und Religionen. Unter anderen wurden Nibiru folgende Namen gegeben: Der Zerstörer, Hercolubus, der gehörnte Diskus, die geflügelte Scheibe (siehe Graphik).




Weitere Fakten über Planet X und die entscheidenden
Kalenderdaten erfahren Sie auf der nächsten Seite






Copyright © www.nibiru-planet-x.com